Ein Kinobesucher muss in Chaos Cinema mehr bewältigen als den Weg von einer Tür zu einem Sitzplatz. Gruppen sollen zusammenbleiben, gültige Plätze erhalten, den Saal über echte Navigationspfade erreichen und das Gebäude nach der Vorstellung wieder verlassen.
Eine getrennte Navigationsinsel
Ein früherer Prüfstand zeigte, dass der gesetzte Lobby-Ausgangspunkt auf einer vom Saaleingang getrennten Navigationsinsel lag. Die überarbeitete Logik sucht deshalb ringförmig nach einem projizierten Punkt, von dem tatsächlich ein vollständiger Pfad zum Halleneingang existiert. Erforderliche Routen warten außerdem auf den Aufbau des Runtime-NavMesh, statt einen noch nicht bereiten Zustand sofort als endgültigen Fehler zu behandeln.
Zehn Gruppen hintereinander
Der abschließende Automationslauf führte zehn Small-Group-Iterationen in einem Prozess aus. In allen zehn Fällen wurden beide Gruppenmitglieder sitzend protokolliert; anschließend erreichte die Gruppe den Ausgang. Der Test meldete keine höchste Recovery-Stufe. Ein Sitz-Teleport wurde nicht als Erfolg akzeptiert.
Noch kein Schlussstrich
Die Ergebnisse bestätigen die geprüfte kleine Gruppe, nicht jede denkbare Saalsituation. Ein teilweise blockierter oder vollständig belegter Saal und weitere Grenzfälle benötigen weiterhin praktische Tests. Genau deshalb bleibt dieses System ein Entwicklungsstand und keine Behauptung, dass jede Kundensituation bereits abgeschlossen ist.
← Alle Beiträge